Budget der Stadt Dornbirn 2024 SPÖ setzt sich bei wichtigen Anliegen durch!

Da die ÖVP keine Mehrheit mehr in der Stadtvertretung hat, muss sie Vorschläge anderer Parteien bei der Budgeterstellung berücksichtigen. SPÖ-Stadtrat Markus Fäßler hat dies genützt und zentrale Anliegen der SPÖ durchgesetzt. Das sind erhebliche Mittel zum Ankauf von Grundstücken zur Schaffung von leistbarem Wohnraum, hohe Investitionen in Bildung, der Ausbau von Sportstätten, mehr Geld für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen, die Überarbeitung des Gesamtverkehrskonzeptes und ein Stopp der Gebührenerhöhungen. Daher hat die SPÖ dem Budget 2024 zugestimmt. 

 

 Das hat die SPÖ im Budget 2024 erreicht: 

14 Millionen Euro für den Ankauf von Grundstücken, davon wird ein ordentlicher Teil für Grundankäufe für den gemeinnützigen Wohnbau eingesetzt, 3 Millionen Euro für die Errichtung der Volksschule Forach, eine Verdoppelung der Geldmittel für die Schulsozialarbeit, 8,7 Millionen für das Kinder- und Veranstaltungshaus Haselstauden. 

Erfolgreich eingesetzt hat sich Markus Fäßler auch für den Ausbau der Sportanlage Forach mit der Errichtung eines Kunstrasenplatzes und den Neubau der Kabinen beim Sportplatz Haselstauden für den Eugen&Emma DSV. Vorgesehen ist weiters die Aktualisierung des Konzeptes „Arena Höchsterstraße“ mit neuem Jugendhaus, Skate- und Trendsporthalle und Neubau der Polytechnischen Schule.  

Für die Evaluierung und Überarbeitung des Verkehrskonzeptes aus dem Jahr 2011 werden 100.000.- Euro bereitgestellt. Schwerpunkte sind Schulwegsicherheit, Fahrradfreundlichkeit und öffentlicher Verkehr.  

Rund 360.000 Euro sind 2024 für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen vorgesehen:   

verstärkte Baumpflanzungen in Straßenzügen und auf öffentlichen Plätzen und die Errichtung weiterer „cooler Straßen und Plätze“ mit Wassersprühnebelanlagen und Beschattungen. 

Ein Entsiegelungskonzept wird erarbeitet, um Regenwasser in der Stadt zu speichern bzw. zurückzuhalten und damit die Auswirkungen von langen Trockenzeiten und Hochwässern zu mildern. 

 

 

„Wichtig ist, dass die Gebühren für Wasser, Kanal und Müll nicht erhöht werden.“ 

Stadtrat Markus Fäßler, Parteivorsitzender der Dornbirner SPÖ