Neuer 2-Stunden-Landbustakt ins Ebnit nicht akzeptabel!

Zurecht herrscht derzeit eine große Aufregung in Ebnit. Denn in Zukunft soll der Landbus nur mehr im Zweistundentakt – und nicht mehr wie bisher im Einstundentakt – Ebnit an Dornbirn anbinden. Dies ist für die beiden SPÖ-Stadträte Markus Fäßler und Gebhard Greber inakzeptabel.   Zweistundentakt – völlig inakzeptabel! Aufgrund des erneuten Felssturzes im Rappenloch und … mehr

Bau einer hochwassersicheren Brücke an der Umfahrungsstraße Rappenloch

Nach dem Felssturz am 18. März und der Sperre der Rappenlochbrücke musste der Verkehr nach Ebnit über Kehlegg umgeleitet werden. Rasch wurde aber eine Umfahrungsstraße entlang des Staufensees provisorisch instandgesetzt, mit einer Furt mit Rohrdurchlässen an der Ebniterache. Inzwischen ist dieser Notweg „Staufensee“ für PKW befahrbar, sodass die Ebniter nicht mehr über Kehlegg fahren müssen. … mehr

Budget Dornbirn: Einsparungen bei wichtigen Bauvorhaben ist ein falsches Signal. Dornbirn muss jetzt investieren, um Arbeitsplätze und die regionale Wirtschaft zu sichern

Eine Kürzung der von der Stadtvertretung beschlossenen Investitionssumme von 43 Mio. Euro für das Jahr 2020 bzw. eine Kürzung wichtiger Bauvorhaben der Stadt – wie von der ÖVP angedacht – kommt für die Dornbirner SPÖ überhaupt nicht in Frage. Viele Betriebe in der regionalen Bauwirtschaft, im Baunebengewerbe und im Handwerk bangen um ihre Existenz und … mehr

Aufträge für Klein- und Mittelbetriebe

Auch die Bauwirtschaft und das Baunebengewerbe (Maler, Fliesenleger, Dachdecker, Glaser, Spengler, Trockenausbauer …) bekommen nach vielen fetten Jahren die Folgen der Corona-Krise zu spüren. Vor allem kleinere Unternehmen kommen zunehmend unter Druck. Bisher plagte die Bauwirtschaft angesichts voller Auftragsbücher vor allem der Fachkräftemangel. Die Corona-Krise stellt nun Schlüsselbranchen mit sehr vielen Beschäftigten vor völlig neue … mehr

Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort Dornbirn sichern

Die SPÖ fordert von der Stadt, rasch ein kurz- und langfristiges Maßnahmenpaket zu entwickeln, um der „Corona-Wirtschaftskrise“ zu entgegnen und Dornbirner Betriebe und damit Arbeitsplätze zu sichern.   Der Coronavirus hat unser Leben fest im Griff, eine noch nie dagewesene Situation, die uns voraussichtlich noch über Monate beschäftigen wird. Das gesamte öffentliche Leben wurde in … mehr

Markthalle Dornbirn, Stadtrat Markus Fäßler erachtet andere Projekte wichtiger für die Stadt.

Stadtrat Markus Fäßler hält die Renovierung und auch den Neubau von Schulen, Sportanlagen und die Stärkung der Stadtteilzentren für dringender als eine unausgegorene Idee einer Markthalle.   „Eine Markthalle zu bauen und zu betreiben ist meiner Meinung nach in Dornbirn nicht vordringlich. Außerdem stellen sich Fragen über die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projektes. Was für Auswirkungen … mehr

Stadtrat Markus Fäßler fordert die Rücknahme der Vignettenbefreiung und eine Verbindung zwischen der A14 und der Schweizer Autobahn.

Die Vignettenbefreiung von Hörbranz bis Hohenems ohne Verbindung der beiden Autobahnen ist ein falsches Signal und führt nur zur stärkeren Belastung des Verkehrsknotens Dornbirn Süd. Stadtrat Markus Fäßler sieht die ASFINAG und die schwarz-grüne Landesregierung gefordert, endlich eine Lösung zu schaffen.   Die Vignettenbefreiung von Hörbranz bis nach Hohenems ist aus mehreren Gründen ein falsches … mehr

Dornbirner SPÖ gegen Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen durch das Land Vorarlberg.

Stadtrat Markus Fäßler spricht sich klar gegen eine regionale Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen in Dornbirn durch das Land Vorarlberg aus. Durch eine Sozialraumanalyse für das gesamte Siedlungsgebiet von Dornbirn kann der Wohnungsausschuss der Stadt besser auf dringliche Fälle reagieren.   Die Evaluierung und Überarbeitung der Wohnungsrichtlinien durch das Land Vorarlberg ist grundsätzlich richtig. Jedoch bei … mehr